Melanie Reichert

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Melanie Reichert
Philosophisches Seminar der CAU zu Kiel

 

Leibnizstr. 6 | Zi. 415
24118 Kiel

melaniereichert@posteo.de

 

Sprechstunden siehe hier.

 

| Vita |

seit Mai 2017

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wissenschaftsphilosophie, Philosophisches Seminar der CAU Kiel

seit 2015

Lehrbeauftragte im Bereich Kommunikationsdesign der Muthesius Kunsthochschule Kiel

2011-2015

Lehrbeauftragte am Philosophischen Seminar, CAU Kiel

seit 2012

Promotionsprojekt, Arbeitstitel: Szenologie der Kultur. Zur Philosophie des ästhetischen Widerstands (Betreuung: Prof. Dr. Ralf Konersmann)

2010 – 2012

Regie- und Dramaturgietätigkeiten am Thalia Theater Hamburg, den Städtischen Bühnen Münster und an der Oper Kiel

2005 – 2010

Studentische Hilfskraft bei Prof. Dr. Manfred Sommer (Lehrstuhl Theoretische Philosophie) und Prof. Dr. Wolfgang Kersting (Lehrstuhl Praktische Philosophie), Philosophisches Seminar der CAU Kiel

2003 – 2010

Studium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel:

Philosophie, Mittlere/Neuere Geschichte, Ur- und Frühgeschichte

Abschluss: Magistra Artium

2002 – 2003

Studium an der Universität Trier: Philosophie, Kunstgeschichte, Anglistik

 

| Forschung |

Ästhetik

Kulturphilosophie

Negative Hermeneutik

Künstlerische Epistemologien

Philosophie und Theater

Formen der Kritik und des Subversiven

 

| Lehre |

SS 2017

S: Philosophie und Theater

S: Roland Barthes: Schriften zur Mythologie, Kunst und Kritik

S: Textwerkstatt: Freie Textentwicklung (Muthesius Kunsthochschule Kiel)

WS 16/17

S: Textwerkstatt: Schwerpunkt Nietzsche und Bataille (MKH)

S: Einführung in die Arbeit am Text (MKH)

SS 2016

S: Textwerkstatt: Schwerpunkt Theorien der Postmoderne und der Avantgarde (MKH)

S: Einführung in die Arbeit am Text (MKH)

WS 15/16

S: Textwerkstatt: Schwerpunkt Heidegger: Kleinere Texte zur Kunst (MKH)

S: Einführung in die Arbeit am Text (MKH)

SS 2015

S: Textwerkstatt: Schwerpunkt Theorien der Fotografie und der Digitalität (MKH)

WS 14/15

S: Judith Butler: Unbehagen der Geschlechter

WS 13/14

S: Aristoteles: Poetik

SS 2012

S: Aristoteles: Nikomachische Ethik

WS 11/12

S: Philosophie der Geschlechterdifferenz

 

| Publikationen |

Publikationen

(im Ersch.) Der heterologische Gott. Roland Barthes über die Grenzen und Potentiale des Schreibens mit Artaud. In: Zeitschrift für Kulturphilosophie 2017/1.

(im Ersch.) Roland Barthes: Artaud – schreibweise/figur. Übersetzung aus dem Französischen. In: Zeitschrift für Kulturphilosophie 2017/1.

(in Begutachtung) Antonin Artaud und der Mythos der Kritik. In: Tagungsband zum Kongress „Theater als Kritik“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaften, 3.-6.11.16 an der Universität Frankfurt und der Universität Gießen.

(2016) Dramaturgien des Unbegrifflichen. In: Milena Cairo, Moritz Hannemann, Ulrike Haß, Judith Schäfer (Hg.): Epsiteme des Theaters. Aktuelle Kontexte von Wissenschaft, Kunst und Öffentlichkeit. Transcript Verlag, Bielefeld 2016.

(2016) Verführen statt Verstehen. Rezension zu Ralf Bohn: Szenische Hermeneutik. Verstehen was sich nicht erklären lässt. Bielefeld: Transcript 2015 (Reihe Szenografie und Szenologie). In: Zeitschrift für Kulturphilosophie 2016/1.

 

Vorträge

(November 2016) „Antonin Artaud und der Mythos der Kritik“, Keynote auf dem Kongress „Theater als Kritik“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaften, 3.-6.11.16 an der Universität Frankfurt und der Universität Gießen

(September 2016) „Überlegungen zu einer Ästhetik der Teilhabe im Theater Artauds“, Zürcher Hochschule der Künste; Vortragsreihe im Rahmen des DFG Teilprojekts „Mediale Teilhabe“, Leitung: Prof. Dr. Elke Bippus

(März 2016) „Dramaturgy as genetic research?“, gehalten auf dem Kongress „Tracing Creation. Genetics, Genes and Genealogies of Performance“; Research Centre of Visual Poetics, 8.-11.03.16, Universität Antwerpen

(Dezember 2015) „Theater als Wissen der Kultur“, gehalten auf der Konferenz „Theater als [H]Ort des Wissens. Ästhetik – Institution – Effekt“, 14.-15.12.15, Universiteit Gent

(Oktober 2015) „Orchid and wasp. Towards a rhizomatic perspective on aesthetic criticism“, gehalten bei einer Doctoral School zum Thema „Art and Capitalism“ bei Prof. Dr. Katharina Pewny und Prof. Dr. Bojana Kunst, Institut für Theaterwissenschaften, Universität Gent in Kooperation mit der Vrijen Universiteit Brussel und der Katholieken Universiteit Leuven

(September 2014) „Dramaturgien des Unbegrifflichen“, gehalten auf dem 12. Kongress „Episteme des Theaters“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaft, 25.-28.09.14, Ruhr-Universität Bochum