Publikationen

Monographie

  • (ersch. 08/20): Kultur in Stücken. Barthes, Brecht, Artaud. Bielefeld. Transcript Verlag.

Aufsätze

  • (im Ersch.) Ghost in the machine. Rezension zu: Avantgarden und Avantgardismus. Programme und Praktiken emphatischer kultureller Innovation, hg. v. Andreas Mauz, Ulrich Weber und Magnus Wieland. Göttingen, Wallstein Verlag 2018. In: Zeitschrift für Kulturphilosophie.
  • (im Ersch.) Überschreitung im Zeitalter der Entgrenzung. Überlegungen zu Ökonomie, Moral und Erotik. In: Hilmar-Schmiedl-Neuburg/Markus Hodec (Hg.): Leib und Literatur. Nordhausen.
  • (2020) Artaud, Barthes und der Mythos der Kritik. Überlegungen zu den Bedingungen der Möglichkeit einer Verbindung von Theater und Kritik. In: Forum modernes Theater. (peer-reviewed)
  • (2019) Kleine Epistemologie der Essayistik: Roland Barthes’ Theatrum philosophicum. In: Hilmar-Schmiedl-Neuburg/Benjamin Kaiser (Hg.): Philosophie und Literatur. Nordhausen.
  • (2018) Nomadisieren zwischen den Formen. Das Theater der Grausamkeit auf der Bühne des Subjektils. In: MAP#9 – Das Buch als Archiv-Raum und Medium der Kunst.
  • (2017) Der heterologische Gott. Roland Barthes über die Grenzen und Potentiale des Schreibens mit Artaud. In: Zeitschrift für Kulturphilosophie 2017/1.
  • (2017) Roland Barthes: Artaud – schreibweise/figur. Übersetzung aus dem Französischen. In: Zeitschrift für Kulturphilosophie 2017/1.
  • (2016) Dramaturgien des Unbegrifflichen. In: Milena Cairo, Moritz Hannemann, Ulrike Haß, Judith Schäfer (Hg.): Epsiteme des Theaters. Aktuelle Kontexte von Wissenschaft, Kunst und Öffentlichkeit. Transcript Verlag, Bielefeld 2016.
  • (2016) Verführen statt Verstehen. Rezension zu Ralf Bohn: Szenische Hermeneutik. Verstehen was sich nicht erklären lässt. Bielefeld: Transcript 2015 (Reihe Szenografie und Szenologie). In: Zeitschrift für Kulturphilosophie 2016/1.

Vorträge und künstlerische Kooperationen

  • (Juni 2019) »Eine gewisse Liebe zur Symmetrie«. Konzeption einer Ausstellung bestehend aus einer Videoinstallation und einem Essayband, initiiert von Anne Döring, gemeinsam mit Marlene Denningmann und Nils Küppers. 15.06.-01.09.2019, Prima Kunst Container in der Stadtgalerie Kiel
  • (Januar 2019) „gezeigt, getan“. Ausstellung mit Künstler_innengespräch kuratiert von Melanie Reichert gemeinsam mit Prof Dr. Annika Frye im Rahmen des Symposiums „Kunst an den Rändern“ des Forums für Interdisziplinäre Studien, 24.-26.01.19, Muthesius Kunsthochschule Kiel
  • (Juni 2018) "Kleine Epistemologie der Essayistik: Theatralität, Performativität, Choreographie", gehalten auf der internationalen Gemeinschaftstagung "Philosophie und Literatur" des Instituts für deutsche und französische Philosophie der Karls-Universität Prag und des Philosophischen Seminars der Universität Kiel, 15.-16.06.18, Karls-Universität Prag
  • (November 2017) „Subversion und Haltung. Überlegungen zum Theater Artauds“, gehalten auf dem Kongress „Bewegende Körper/Bodies in motion“ der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft, 16.-18.11.17, Universität Gent
  • (November 2016) „Antonin Artaud und der Mythos der Kritik“, Keynote auf dem Kongress „Theater als Kritik“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaften, 3.-6.11.16, Universität Frankfurt und Universität Gießen
  • (September 2016) „Überlegungen zu einer Ästhetik der Teilhabe im Theater Artauds“, im Rahmen der Vortragsreihe des DFG Teilprojekts „Mediale Teilhabe“ unter der Leitung von Prof. Dr. Elke Bippus, Zürcher Hochschule der Künste
  • (März 2016) „Dramaturgy as genetic research?“, gehalten auf dem Kongress „Tracing Creation. Genetics, Genes and Genealogies of Performance“; Research Centre of Visual Poetics, 8.-11.03.16, Universität Antwerpen
  • (Dezember 2015) „Theater als Wissen der Kultur“, gehalten auf der Konferenz „Theater als [H]Ort des Wissens. Ästhetik – Institution – Effekt“, 14.-15.12.15, Universiteit Gent
  • (Oktober 2015) „Orchid and wasp. Towards a rhizomatic perspective on aesthetic criticism“, gehalten bei einer Doctoral School zum Thema „Art and Capitalism“ bei Prof. Dr. Katharina Pewny und Prof. Dr. Bojana Kunst, Institut für Theaterwissenschaften, Universität Gent in Kooperation mit der Vrijen Universiteit Brussel und der Katholieken Universiteit Leuven
  • (September 2014) „Dramaturgien des Unbegrifflichen“, gehalten auf dem 12. Kongress „Episteme des Theaters“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaft, 25.-28.09.14, Ruhr-Universität Bochum