Melanie Reichert

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Leibnizstr. 6, R. 415
Telefon: +49 431 880-4045
reichert@philsem.uni-kiel.de

Sprechstunde: Mo 9-10 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

Vita

  • WS 17/18
    Gastdozentur am Institut für Philosophie der Universität Wien
  • seit Mai 2017
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophischen Seminar der CAU Kiel
  • 2015-2018
    Lehrbeauftragte an der Muthesius Kunsthochschule Kiel
  • 2011-2017
    Lehrbeauftragte am Philosophischen Seminar der CAU Kiel
  • 2016
    Aufnahme in die NachwuchsforscherInnengruppe "Theater als Kritik" der Gesellschaft für Theaterwissenschaft, verbunden mit einem Arbeitsstipendium
  • seit 2015
    Assoziiert mit dem Studies in Performing Arts and Media Research Centre (S:PAM) unter der Leitung von Prof. Dr. Katharina Pewny und Prof. Dr. Christel
    Stalpaert, Universität Gent
  • seit 2014
    Mitglied der Arbeitsgruppe "Dramaturgie" der Gesellschaft für Theaterwissenschaft
  • seit 2013
    Promotionsprojekt zur Bedeutung des Nichtverstehens bei Roland Barthes, Bertolt Brecht und Antonin Artaud (Betreuung: Prof. Dr. Ralf Konersmann)
  • 2010 – 2012
    Regie- und Dramaturgietätigkeiten am Thalia Theater Hamburg, den Städtischen Bühnen Münster und an der Oper Kiel
  • 2005 – 2010
    Studentische Hilfskraft bei Prof. Dr. Manfred Sommer und Prof. Dr. Wolfgang Kersting, Philosophisches Seminar der CAU Kiel
  • 2003 – 2010
    Studium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel:
    Philosophie, Mittlere/Neuere Geschichte, Ur- und Frühgeschichte
    Abschluss: Magistra Artium
  • 2002 – 2003
    Studium an der Universität Trier:
    Philosophie, Kunstgeschichte, Anglistik

Forschung

  • Ästhetik
  • Kulturphilosophie
  • Künstlerische Epistemologien
  • Formen der Kritik und der Subversivität
  • Theatralität, Performativität, Skripturalität

Lehre

WS 17/18

  • S: Unmögliches Denken: Nietzsche, Artaud, Bataille
  • S: Baumgarten: Ästhetik
  • S: Einführung in das Verfassen wissenschaftlicher Texte im Fach Philosophie

SS 2018

  • S: Politische Kunst?
  • S: Einführung in die Interpretation philosophischer Texte

WS 17/18

  • S: Philosophie des Mythos: Cassirer, Adorno/Horkheimer, Blumenberg, Hübner
  • S: Der Mythos bei Adorno und Barthes (Universität Wien, Institut für Philosophie)
  • S: Textwerkstatt: Freie Textentwicklung (MKH Kiel)

SS 2017

  • S: Philosophie und Theater
  • S: Roland Barthes: Schriften zur Mythologie, Kunst und Kritik 
  • S: Textwerkstatt: Freie Textentwicklung (MKH Kiel)

WS 16/17

  • S: Textwerkstatt: Schwerpunkt Nietzsche und Bataille
  • S: Einführung in die Arbeit am Text (MKH Kiel)

SS 2016

  • S: Textwerkstatt: Schwerpunkt Theorien der Postmoderne und der Avantgarde
  • S: Einführung in die Arbeit am Text (MKH Kiel)

WS 15/16

  • S: Textwerkstatt: Schwerpunkt Heidegger: Kleinere Texte zur Kunst
  • S: Einführung in die Arbeit am Text (MKH Kiel)

SS 2015

  • S: Textwerkstatt: Schwerpunkt Theorien der Fotografie und der Digitalität (Muthesius Kunsthochschule Kiel)

WS 14/15

  • S: Judith Butler: Unbehagen der Geschlechter

WS 13/14

  • S: Aristoteles: Poetik 

SS 2012

  • S: Aristoteles: Nikomachische Ethik 

WS 11/12

  • S: Philosophie der Geschlechterdifferenz

Publikationen

Aufsätze

  • (in Begutachtung) Artaud, Barthes und der Mythos der Kritik. Überlegungen zu den Bedingungen der Möglichkeit einer Verbindung von Theater und Kritik.
    Eingereicht bei: Forum modernes Theater.
  • (2018) Nomadisieren zwischen den Formen. Das Theater der Grausamkeit auf der Bühne des Subjektils. In: MAP#9 – Das Buch als Archiv-Raum und Medium der Kunst.
  • (2017) Der heterologische Gott. Roland Barthes über die Grenzen und Potentiale des Schreibens mit Artaud. In: Zeitschrift für Kulturphilosophie 2017/1.
  • (2017) Roland Barthes: Artaud – schreibweise/figur. Übersetzung aus dem Französischen. In: Zeitschrift für Kulturphilosophie 2017/1.
  • (2016) Dramaturgien des Unbegrifflichen. In: Milena Cairo, Moritz Hannemann, Ulrike Haß, Judith Schäfer (Hg.): Epsiteme des Theaters. Aktuelle Kontexte von Wissenschaft, Kunst und Öffentlichkeit. Transcript Verlag, Bielefeld 2016.
  • (2016) Verführen statt Verstehen. Rezension zu Ralf Bohn: Szenische Hermeneutik. Verstehen was sich nicht erklären lässt. Bielefeld: Transcript 2015 (Reihe Szenografie und Szenologie). In: Zeitschrift für Kulturphilosophie 2016/1.

Vorträge

  • (Juni 2018) "Kleine Epistemologie der Essayistik: Theatralität, Performativität, Choreographie", gehalten auf der internationalen Gemeinschaftstagung "Philosophie und Literatur" des Instituts für deutsche und französische Philosophie der Karls-Universität Prag und des Philosophischen Seminars der Universität Kiel, 15.-16.06.18, Karls-Universität Prag
  • (November 2017) „Subversion und Haltung. Überlegungen zum Theater Artauds“, gehalten auf dem Kongress „Bewegende Körper/Bodies in motion“ der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft, 16.-18.11.17, Universität Gent
  • (November 2016) „Antonin Artaud und der Mythos der Kritik“, Keynote auf dem Kongress „Theater als Kritik“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaften, 3.-6.11.16, Universität Frankfurt und Universität Gießen
  • (September 2016) „Überlegungen zu einer Ästhetik der Teilhabe im Theater Artauds“, im Rahmen der Vortragsreihe des DFG Teilprojekts „Mediale Teilhabe“ unter der Leitung von Prof. Dr. Elke Bippus, Zürcher Hochschule der Künste
  • (März 2016) „Dramaturgy as genetic research?“, gehalten auf dem Kongress „Tracing Creation. Genetics, Genes and Genealogies of Performance“; Research Centre of Visual Poetics, 8.-11.03.16, Universität Antwerpen
  • (Dezember 2015) „Theater als Wissen der Kultur“, gehalten auf der Konferenz „Theater als [H]Ort des Wissens. Ästhetik – Institution – Effekt“, 14.-15.12.15, Universiteit Gent
  • (Oktober 2015) „Orchid and wasp. Towards a rhizomatic perspective on aesthetic criticism“, gehalten bei einer Doctoral School zum Thema „Art and Capitalism“ bei Prof. Dr. Katharina Pewny und Prof. Dr. Bojana Kunst, Institut für Theaterwissenschaften, Universität Gent in Kooperation mit der Vrijen Universiteit Brussel und der Katholieken Universiteit Leuven
  • (September 2014) „Dramaturgien des Unbegrifflichen“, gehalten auf dem 12. Kongress „Episteme des Theaters“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaft, 25.-28.09.14, Ruhr-Universität Bochum